Archiv für die Kategorie ‘Schule’

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Seidenraupen für Jin Ling

20. Juli 2009

Das ist wohl das erste chinesische Buch, das ich gelesen habe. Ich war ganz gespannt, ob die Chinesen sich so benehmen, wie ich das aus europäischen Bücher kenne. Jin Ling soll als einzige Tochter eine gute Hochschule besuchen. Dazu muss sie aber erst gute Noten heimbringen, was vor allem in Mathe nicht einfach ist für sie. Jin Ling möchte lieber spielen und in ihrer Traumwelt leben. Als sie mal wieder durch die Stadt streunt, lernt sie eine alte Frau kennen. Diese will ihr bei Mathe helfen, sie darf es aber niemandem verraten.

Die Geschichte könnte auch bei uns passieren, viele Eltern wollen, dass ihr Kind gut ist in der Schule. Allerdings sind in China wohl andere Dinge wichtig als bei uns. Zum Beispiel darf man seinen Eltern nie widersprechen. Und wenn jemand eine ganz wichtige Person ist, muss  man sich auch schuldig bekennen, auch wenn es gar nicht wahr ist.  Die Lehrer in der Schule sagen den Kindern auch, welches Gymnasium für sie geeignet ist. Sie sind ganz streng, und lassen nur die besten Kinder an die guten Schulen! Die Liste mit den chinesischen Wörtern am Schluss war sehr hilfreich. So klang die ganze Geschichte noch viel chinesischer ;-)

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Dich machen wir fertig

1. Mai 2009

Sandra ist in der Klasse beliebt und hat viele Freunde, das ändert sich jedoch schlagartig, als Melanies Freund Michael sich für sie interessiert. Melanie und Birgit werden zu echten Biestern. Sie beleidigen Sandra so fest es geht, obwohl sie vorher beste Freundinnen waren. Der Rest der Klasse schaut zu und lacht mit. Sandra denkt: „ Wenn ich es nicht beachte so werden sie schon irgendeinmal aufhören. Doch so ist es nicht, es wird immer schlimmer die anderen Klassenmitglieder fangen an mitzumachen, und sie wird auch gestossen oder vor Lehrer in Misskredit gebracht.

Zu ihren Eltern kann Sandra nicht, seit sich vor kurzem ihre Eltern getrennt haben ist ihre Mutter nur noch mit sich selbst beschäftigt und ihr Vater wohnt mit seiner 20- Jährigen Freundin irgendwo weit weg. Viele Nächte verbringt sie schlaflos oder vor dem Computer, sie bekommt Fressattacken und ihre Noten werden immer schlechter.

Als es immer schlimmer wird, beschliesst Sandra es den Lehrern zu erzählen, doch dass kommt ganz anders als erwartet heraus: Viel schlimmer….

  • Ich finde dieses Buch nicht besonders gut.
  • Es ist ein Easyreader also einfach zu lesen mit kurzen und einfachen Sätzen.
  • Melanie und Brigit reagieren etwas zu übertrieben.
  • Die Sprüche die gemacht werden waren vieleicht in den 60-ern gut.
  • Es ist komisch, dass die Mutter ein halbes Jahr nicht merkt dass ihre Tochter gemobbt wird.
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Kategorien vergeben

2. Oktober 2008

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